KERN — Für Aggregatoren

Ihre Gebote sind nur so gut wie
was hinter dem Zähler steht.

KERN agiert als prognosebasierter, autonomer Sub-Aggregator hinter dem Zähler. Sie senden ein Flexibilitätssignal — KERN wählt Assets basierend auf Echtzeitzustand und prognostizierter Verfügbarkeit, führt die Steuerung via MIOTY oder Zigbee aus und bestätigt die Lieferung zurück. Kein manueller Eingriff. Keine verpassten Gebote.

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Die fünf Probleme, die KERN löst

Problem
Unzuverlässige Konnektivität zu verteilten Assets
Ländliche BESS-Standorte, Industriegelände, Keller — LTE bricht ab, WLAN ist instabil. Assets können nicht für Gebote eingeplant werden. Die Portfoliogröße wird durch die Infrastruktur begrenzt, nicht durch die Verfügbarkeit.
KERN
MIOTY (10 km, 1,5 Mio. Nachrichten/Tag, IEC-Standard) und Zigbee Mesh verbinden jedes Asset — unabhängig von LTE und WLAN.
Problem
Keine Steuerungsbestätigung
Gebot platziert, Steuerungsbefehl gesendet — ob das Asset reagiert hat, bleibt bis zur nächsten Messung unbekannt. Abweichungen werden zu spät erkannt.
KERN
Jede Steuerung wird auf Asset-Ebene bestätigt und in Echtzeit zurückgemeldet. Sie wissen sofort, ob das Gebot erfüllt wird.
Problem
Manuelle Reaktion auf Prognoseabweichungen
Wetterveränderung, Lastverschiebung, Asset-Ausfall — jemand muss es bemerken, entscheiden und eingreifen. Das ist nicht skalierbar.
KERN
KERN vergleicht kontinuierlich den tatsächlichen Asset-Zustand mit der Gebotsposition und gleicht autonom aus — bevor die Abweichung kritisch wird.
Problem
Schlechte Prognosequalität ohne Asset-Transparenz
Ohne Echtzeit-Telemetrie auf Asset-Ebene sind Flexibilitätsprognosen Schätzungen. Übergebote bedeuten Pönalen. Untergebote bedeuten Umsatzverlust.
KERN
Rollierende 24-h-Flexibilitätsprognose pro Asset und Portfolio — basierend auf Live-Ladezustand, wettergestützten PV-Modellen und historischen Lastmustern. Kontinuierlich verfeinert, je näher das Lieferfenster rückt.
Problem
Betriebsaufwand wächst mit dem Portfolio
Jedes neue Asset, jeder neue Standort, jede neue Asset-Klasse erhöht die Komplexität. Wachstum erfordert mehr Personal, mehr Monitoring, mehr manuelle Steuerungsprozesse.
KERN
Neue Assets werden in KERN aufgenommen — der Aggregator gewinnt mehr Flexibilitätskapazität, keinen höheren Betriebsaufwand.

Der operative Regelkreis

1. FORECAST  (rolling, 24h ahead)
   KERN calculates per asset and portfolio:
   what flexibility is available, when?
   → Output: flexibility profile (MW, time window, confidence)
   → Basis for your bidding strategy

2. DEMAND  (flexibility signal from you / market)
   You place bids based on the forecast.
   On award, the demand signal comes back:
   "X kW, time window T, direction reduce/increase"

3. REBALANCE  (forecast vs. actual state)
   KERN compares the demand signal against current
   asset state in real-time: weather, state of charge,
   current load, failures.
   Deviation from forecast → KERN reacts autonomously.

4. DISPATCH  (autonomous local control)
   KERN decides which assets to control — BESS, HVAC,
   EV chargers, PV curtailment — via Zigbee or MIOTY.
   Execution confirmed.

5. CONFIRMATION
   Fulfillment status back to you in real-time.
   Next forecast cycle starts.

Sie interagieren mit Schritt 1 und 2. Alles andere übernimmt KERN.


Bewährt im Produktiveinsatz

"Führende Energieversorger setzen KERN ein, um ihren Flexibilitätsaggregator zu betreiben — mit bestätigter Steuerung von MV/LV-Assets für Gebote auf Energiemärkten."
Live-System · MV/LV-Microgrid · Besichtigung auf Anfrage
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30 Minuten, um Ihnen zu zeigen, wie KERN in Ihren bestehenden Steuerungs-Stack passt — und welche Assets Sie heute zu Ihrem Portfolio hinzufügen können.

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